Transformatorische Führung

In meinem letzten Blogbeitrag – New Work braucht New Führung – habe ich die Frage aufgegriffen, ob Führung in Verbindung mit New Work überhaupt noch benötigt wird, da gerade in modernen Formen der Teamarbeit die Selbstorganisation eine zentrale Rolle spielt. Das Ergebnis war, dass – zumindest aktuell – nicht gänzlich darauf verzichtet werden kann, sondern vielmehr die Rolle der Führungskraft neu verstanden werden muss. In diesem Beitrag setze ich mich mit der Umsetzung dieser Aufgabe mit Fokus auf der an Bedeutung gewinnenden transformatorischen Führung auseinander

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New Work braucht New Führung

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New Work propagiert Werte wie Selbstständigkeit und Freiheit in Bezug auf die persönliche Gestaltung des Arbeitsalltags, während uns die Digitalisierung dabei hilft, agilere Arbeitsmethoden zu finden und uns selbst zu organisieren. Das moderne Verständnis von Arbeit ist ein agiles, dynamisches, wandlungsfähiges, in dem sich Teams selbst steuern und auch virtuell zusammenarbeiten.

Was bedeutet das für Führung? Wird sie noch benötigt? Lars Vollmer schreibt ein ganzes Buch darüber, Wie sich Menschen organisieren, wenn ihnen keiner sagt, was sie tun sollen (Gorus Verlag, 2017). Und doch macht sich das Prinzip des Verzichts auf Führung in Unternehmen bisher noch nicht bemerkbar. Hierarchien werden zwar abgebaut, aber nicht komplett abgeschafft. Woran liegt das?

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Change: Erfolg im digitalen Wandel

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Wo fange ich an? Am 5. Dezember 2017 war das die große Frage des Meetups im Wizemann.Space in Stuttgart. Motto des Abends: „Change Management im Rahmen der Digitalisierung“. Und die Beantwortung der Eingangsfrage war gar nicht so einfach. Die Teilnehmer kamen allesamt aus der Wirtschaft: Unternehmer,

Freelancer, Arbeitnehmer und allgemein am Wandel Interessierte.

Ein gemeinsames Problem. Die Ratlosigkeit (wenn man so radikal sein möchte) lag dabei nicht an mangelnder Kreativität oder Veränderungsbereitschaft.

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